Idee und Team

Vor einigen Jahrzehnten war die hohe Qualität und das rege Treiben, auf den Sand-, und Hallenplätzen Kleve's, überregional im Kreisgebiet bekannt. Dies hatte sich durch verschiedene Gründe in den letzten Jahren deutlich verändert. Die Klever Tennisvereine kämpfen heute mit schwindenden Mitgliederzahlen, die Pachtverträge kaum mehr zu bewältigen und die Anlagen deutlich in die Jahre gekommen.

Angetrieben durch Marco Oversteegen (Tennisakademie Oversteegen) entstand die Idee den Tennissport in Kleve wieder aufleben zu lassen und dafür die Synergien seiner vielen Kontakte zu nutzen.

Das breite Netzwerk von Marco Oversteegen ermöglichte schlussendlich, dass diese Idee bei der RW Klever Tennisvereinigung, dem VFL Merkur und dem 1.FC Kleve, Zuspruch und Mitwirkung fand.

Der Tennissport solle in Kleve neue Attraktivität erlangen - was vor allem durch einen gemeinsamen Standort erreicht werden könne. Dieser Grundgedanke brachte die drei Vereine, als auch das Architekturbüro Ruhnau - ebenfalls als begeisterte Tennissportlerinnen - an einem Tisch und ließ den Entwurfsgedanken zum "Sportzentrum am Bresserberg" entstehen.

Das hohe Engagement der Vereine, der Wille von Marco Oversteegen und schlussendlich die kreative Arbeit der beiden Architektinnen Marijke Ruhnau und Leonie Tillmans, ließ einen Vorentwurf zum "Sportzentrum Bresserberg" entstehen, welcher den Weg in die Öffentlichkeit, die Stadtverwaltung und die Fraktionen finden sollte zur gemeinsamen Ausarbeitung.

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Christoph Thyssen
VFL Merkur.jpg
Helmut Tripp
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Manfred Starlinger
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Marco Oversteegen
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Marijke Ruhnau
Leonie Tillmans
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